A-Process  
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Was ist „A-process"?
Software entwickeln bedeutet, die Visionen des Auftraggebers in Tausende von Nullen und Einsen umzusetzen. Wenn auch nur eine Null oder eine Eins falsch gesetzt ist, können Tanker versinken oder Flugzeuge abstürzen.
Die Hardware wird immer schneller, es kommen immer leistungsfähigere Tools zur Unterstützung der Software-Entwicklung auf den Markt. Umfangreiche Prozessdefinitionen und neue Methoden sollen sicherstellen, dass die Visionen des Auftraggebers korrekt in Software umgesetzt werden.  

 

Bitte klicken Sie auf die Mind-Map um mehr über A-process zu erfahren

Trotzdem gelingt es noch immer nicht, fehlerfreie Software zu entwickeln. Im Gegenteil, nach wie vor scheitern viele Software-Entwicklungsvorhaben noch bevor die geplante Software fertiggestellt ist. Oder die Vorhaben werden zwar umgesetzt, jedoch wesentlich später und mit weitaus höheren Kosten als geplant. Oder es wurde am eigentlichen Bedarf des Auftraggebers vorbei entwickelt.
Es sind die Menschen, die den Erfolg der Software-Entwicklung bestimmen! 
Nicht die Technologie, nicht die Methoden und nicht die Prozesse, sondern der Mensch ist der wichtigste Erfolgsfaktor in der Software-Entwicklung. Doch Menschen machen Fehler. Die menschliche Leistungsfähigkeit ist beschränkt. Und Menschen haben persönliche Ziele und Wünsche. Die eingesetzte Technologie kann noch so perfekt sein, sie ist trotzdem nie effektiver als der Mensch, der sie nutzt. Deshalb sind für eine effektive Software-Entwicklung Rahmenbedingungen notwendig, die Mensch, Technologie und organisatorische Abläufe optimal zusammen wirken lassen.
„A-process" stellt den Menschen in den Mittelpunkt der Software-Entwicklung. Er betrachtet die Software-Entwicklung aus der Sicht des Entwicklerteams - nicht aus der Sicht des Managements und auch nicht aus der Sicht des externen Beraters. „A-process" stellt die für Software-Entwicklungsvorhaben notwendigen technologischen und organisatorischen Anforderungen aus der Sicht der menschlichen Fähigkeiten, Bedürfnisse und Verhaltensweisen dar. 

„A-process" beschränkt sich auf die Definition der Aktivitäten, die aus dieser Sichtweise heraus für den Erfolg eines Projektes ausschlaggebend sind. Zu jeder dieser Aktivitäten sind grundlegende Regeln definiert, die immer gelten, unabhängig davon, welcher Prozess, welche Technologie, welche Methoden und welche Organisationsform für die Software-Entwicklung gewählt werden. 

Die Regeln selbst sind nicht neu, die meisten sind schon einmal irgendwo aufgeschrieben worden. Spätestens, wenn man als Entwickler einen Verstoß gegen diese Regeln selbst erlebt hat, wird einem die Bedeutung dieser Regeln klar. 

Neu an „A-process" ist, dass diese Regeln unter technologischen, organisatorischen und soziologischen Gesichtspunkten zusammengefasst sind und damit den gesamten Entwicklungsprozess abdecken.

In „A-process" sind genau die Rahmenbedingungen definiert, die Software-Entwicklung effektiv machen.
Mehr Reglementierung braucht kein Mensch!
Neugierig geworden? Dann folgen Sie doch der Mind-Map, um die Regeln kennenzulernen, die Softwareentwicklung effektiv machen.
 

Copyright 2001, 2002, 2003, 2004 by Helga Lüpschen.
Dieser Leitfaden erhebt keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit oder Vollständigkeit.
Er ist offen für Ihre Erfahrungen und für neue Regeln. Bitte senden Sie Ihre Anregungen und Kommentare an
Helga Lüpschen.